Christus – das eine WORT in den vielen WortenDie Schriftauslegung bei den Kirchenvätern2 ×
CD-0218
Preis: 8,00 €
Vortrag von H.H. Prof. Dr. Michael Fiedrowicz
Schönenberg, 8. August 2009
Schönenberger Sommerakademie
Der alexandrinische Theologe Origines betrachtet die Heilige Schrift als Leib des Herrn, als eine Art Inkarnation des ewigen Logos in den Worten der Bibel. Ebenso wie man nicht beim Menschen Jesus stehenbleiben dürfe, sondern im Menschlischen das Göttliche erkennen solle, im Sichtbaren das Unsichtbare, so gelte es auch im Buchstaben den Geist zu erfassen, im Menschenwort das Gotteswort zu vernehmen. Welche Prinzipien befolgten die Kirchenväter bei der allegorischen Auslegung der Schrift und welche Ziele strebten sie damit an? Wodurch unterschied sich demgegenüber das Vorgehen der frühen Häretiker wie Manichäer und Arianer, die sich ja auch auf die Bibel beriefen? Möglicherweise finden auch folgende Vorträge Ihr Interesse:
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